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Die Idee hinter dem U-Bootmuseum

Es war der tragische Untergang des russischen Atom U-Bootes „Kursk“ am 12. August 2000, während eines Manövers der russischen Nordmeerflotte in der Barentssee. Von allen Seiten kamen Hilfsangebote, um evtl. überlebende Besatzungsmitglieder zu retten. Russische Rettungsmannschaften versuchten u.a. mit Rettungs-U-Booten der Pris-Klasse vergeblich eine Rettung durchzuführen. Als norwegische Taucher über eine Woche später zum Wrack hinabtauchten, konnten sie keine Überlebenden mehr finden.

Da hat sich Christian Angermann gefragt:

„Wer hat schon jemals ein russisches U-Boot gesehen, um solch ein Unglück nachvollziehen zu können? Damit war die Idee für das Museums-U-Boot geboren

Ein Museum mit Erlebnis-Charakter als Zeitzeuge des Kalten Krieges

in das die Besucher „abtauchen“ können, selber Gefühle entwickeln, Gerüche nach Öl und Schweiß aufnehmen und sich einfühlen in die Menschen, die dort dienten und lebten. Und letztendlich Schlüsse ziehen, über Wissen-schaft, Technik und über Verantwortung. Wie mag sie aussehen die russische U-Boottechnik, wie funktioniert sie? Was sind Torpedos, wie werden sie abgeschossen?
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